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Nicht nur die Gegend ändert sich.

Der nördliche Teil von Spanien ist grün. Richtung Süden erstreckt sich bis hinter Madrid eine Gegend mit lebendiger Vegetation. So viele Bäume sehe ich sonst nirgends. Bei den Menschen vor den Bars, an den Straßen, in den Städten und Dörfern erwecke ich Aufsehen. Sie freuen sich, reißen die Arme hoch, der Daumen ist zu sehen. Wenn ich in eine Ortschaft zurück gehe, werde ich gegrüßt. So ein Gefährt ist eben Spitze.
Der Süden, kurz vor Lorca, ändert sich schlagartig. Menschen an den Bars unterbrechen ihr Gespräch nicht. Bis auf einige Kinder und – möglicherweise – Urlauber bemerkt mich niemand. Selten, daß ein Arm zur Begrüßung nach oben geht. Das Zeichen der Gladiatoren-Kämpfe, der erhobene Daumen, ist hier vielleicht nicht bekannt.
In den Las Alpujarras wird es dann wieder etwas lockerer. Nördlich von Granada gehen die Arme hoch und der Daumen ist aufs Neue zu sehen.
Was ist anders im Süden?
Ist es die fehlende Arbeit im Süden? Sind zu viele Fremde im Süden, die das ursprüngliche vertraute Gefüge zersetzen und den Blick auf außergewöhnliche Dinge verzerren, betäuben?
Was ändert die Menschen so im Süden? Selbst die hohe Anzahl von Einbrüchen in Fincas gibt es nur hier.
Warum ist der Süden anders?

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Im Norden.

Zu einer Pause im Norden gehört wenigstens ein Minimum an norddeutscher Küste, Hafenluft und Salzwasser dazu.

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Keine Abkürzung.

Das TomTom hat wieder einmal einen ganz speziellen Weg gefunden. Aber über Pino del Oro mit den alten römischen Minen gibt es für uns keinen Weg nach Salamanca. Eine Höhenbegrenzung von 3 Metern bei einer alten Brücke aus Metall zwingt uns zum umkehren.

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Die Störche von Gallegos del Rio.

Auf dem Weg nach Salamanca kommen wir wieder in die Region der Störche. Beliebte Brutplätze sind Kirchtürme und Strömmasten. Aber in Gallegos del Rio dürfen es auch mal ganz natürlich Bäume sein.

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Kirschen am Abend

Zwei Dorbewohnerinnen von Lagarejos de la Carballeda bringen uns dann noch Kirschen aus ihrem Garten vorbei. Einfach nett! Muchas Gracias!

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