Schlagwort-Archive: Roggenmehl

Noia – Überraschung auf dem Markt

Noia – eine lebendige bunte Stadt dort, wo der Rio Noia in den Atlantik mündet. Wir wandern durch die Stadt. Es ist heute Markt. Und dieser hält eine Überraschung für uns bereit: An einem Stand mit Wurst und Käse gibt es auch Brot. Der Teig ist dunkler und mit dicken saftigen Rosinen durchsetzt. Er enthält Roggen und Mais. Wir sollen probieren und bekommen auch noch Wurst und Käse zum Naschen. Nun können wir nicht mehr widerstehen und kaufen Brot und ein Stück typischen galicischen Käse.
An anderen Ständen gibt es u.a. getrocknetes Fleisch. Hier hängen Schweinsköpfe, wie wir sie noch nie gesehen haben: gesalzen und getrocknet, ohne Knochen, nach oben aufgeklappt.

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Kartoffeln und Salat

Schöner Abschied vom Playa de Laga. Noch einmal in die tosenden Wellen und dann geht die Fahrt nach Lekeitio. Der Brief mit dem Ladegerät ist noch nicht da. Dafür finden wir mit Hilfe der Touristen-Information eine Herboristeria, eine Art Reformhaus, mit goldenem Roggenmehl. Roggi, der Sauerteig, kann weiter leben.
Von Lekeitia aus wollen wir eine Wanderung zum letzten Ort der Anfahrt machen – neben der Hauptstraße. Weder die Karte, das TomTom noch der Computer finden den Weg.
Wir aber finden eine baskische Familie. Sehr freundlich und an unserer Reise interessiert. Sie schenken uns Kartoffeln und Salat aus ihrem Garten und zeigen uns einen idyllischen Rückweg.

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Kreuz und quer und hin und her und rum und num

Morgens zurück nach Bermeo. Eine hübsche geruchsvolle Hafenstadt. Fischerboote, Sportboote. Scheff übt Rückwärtsfahren in einer Sackgasse im Hafen.
Roggenmehl scheint zu den Weltwundern zu gehören.
Einkauf in Gernika. Auch kein Harina de Centeno.
Auf der Fahrt zum Nachtplatz in Richtung Lekeitio ein Abstecher zur Höhle Santimamine. Geschlossen. Durch das Gitter ist ein Baugerüst zu sehen, aber keine Höhlenmalerei.
Da wir auch keine Tankstelle finden, geht der Weg wieder zurück nach Gernika.
Dann wieder zurück Richtung Lekeitio, einen Nachtplatz suchen. Beim Strand von Lada finden wir eine gute Stelle. Freundliche Spanier kommen interessiert auf uns zu und erzählen von viel Platz am Strand Laida, 4 km weiter. Das ist fast gegenüber vom gestrigen Nachtplatz an einer Art Fjord und viel zu touristisch steril. Also wieder züruck nach Lada. Nun ist aber Ruhe. Heute geschafft: 2 km Luftlinie in 4 Betriebsstunden.

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Ziel: der höchstgelegene Leuchtturm der baskischen Küste

Über die Ritterburg Butron und Mungia geht es weiter nach Bermeo. Die Autobahn sorgt für einen Umweg über Libano (Arrieta) durch steile Gebirgslandschaft. Wir müssen Bermeo durchqueren und ein mindestens 20%ige Steigung bezwingen bevor wir 2,8 km vor den Cabo Matxitxako einen Parkplatz finden. Wir wandern durch einen Eukalyptuswald zum höchstgelegenen Leuchtturm der baskischen Küste. Welch ein wunderbarer Ausblick!
Heute fragen wir unterwegs wieder nach Roggenmehl.
Weizenmehl. Maismehl. Paniermehl. Fischmehl. – Wo ist Roggenmehl?
Einen Platz für die Nacht finden wir bei Altamira.

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Olivenbrot-Kreation a lá Scheff

Das Olivenbrot ist gelungen. Jedoch: Wo werden wir in Spanien Roggenmehl finden?
Der Vorrat ist knapp und die Suche bis jetzt vergebens.

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