Schlagwort-Archive: Freiheit

Der Gitarrist.

Pause hier wie dort. Dort Nordsee- und Hafenluft schnuppern, hier: es mal langsamer angehen lassen bei der Hitze. Die Gitarre wartet sowieso immer viel zu lange auf ihren Gitarristen.

Veröffentlicht unter Reisetagebuch Verschlagwortet mit , , Kommentare deaktiviert

Im Norden.

Zu einer Pause im Norden gehört wenigstens ein Minimum an norddeutscher Küste, Hafenluft und Salzwasser dazu.

Veröffentlicht unter Reisetagebuch Verschlagwortet mit , , Kommentare deaktiviert

Das Gartenlauben-Kraftwerk.

Hier zwischendurch etwas zur Technik. Ihren Strom bezieht die  Gartenlaube aus Photovoltaik-Elementen. Zwei große und eine kleine  “placar solar”. Diese speisen drei große Batterien ( 4 V / 750 A ) in der großen Kiste auf dem Traktor. Es stehen aber nur 50% der Leistung zur Verfügung; wenn die 50% der Aufladung unterschritten werden, schaltet der Laderegler ab, um die Batterien zu schonen. Die Versorgung  der 12 Volt Steckdosen und des Lichtes  erfolgt direkt von den Batterien  aus. Der Kühlschrank, der Gefrierschrank und die 220 Volt Steckdosen  erhalten ihren Strom von dem Wechselrichter, der direkt an den Batterien angeschlossen ist. Die Batterien werden während  der Fahrt auch vom Traktor mit geladen.
Das Ergebnis der bisherigen Tour ist: Man kommt bei gutem Wetter gut damit aus. Bei bedecktem Himmel und trüben Wetter wird es knapp. Da  muß man zumindest nachts die Kühlgeräte ausstellen.

Veröffentlicht unter Reisetagebuch Verschlagwortet mit , , , Kommentare deaktiviert

Der Autobus. Die Autobusse.

Am 19. Juli ist es dann so weit: Heidi testet eine Fahrt mit dem Autobus von Salamanca bis nach Deutschland. Genauer gesagt bis nach Osnabrück und von dort aus mit dem Zug nach Diepholz. Na denn mal los!

Veröffentlicht unter Reisetagebuch Verschlagwortet mit , , , Kommentare deaktiviert

Wenn man dann ankommt.

Über Santiago de Compostela können wir das sagen, was alle Reiseführer sagen. Also wollen wir es nicht auch nochmal sagen.
Nach 3 Stadtumrundungen mit dem Gefährt haben wir einen Platz, um das Gefährt abzustellen.
Nach 3 Stadtumrundungen zu Fuß finden wir das Gefährt dann auch wieder.
Wenn man aus der Stille kommt, wenn man den Atem des Cabo Finisterre noch zu spüren glaubt, ist der Trubel der Stadt ein Schock. Die Nähe zu den Pilgern und die Innigkeit des Weges haben wir unterwegs viel stärker empfunden.
In der Tourismus-Information der Stadt werden wir freundlich und kompetent empfangen und beraten – sogar auf Deutsch.
Es gibt in Spanien das Autobus-Unternehmen ALSA. Von verschiedenen Städten aus kann man mit dem Bus bis nach Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Schweiz und England fahren. Wäre das eine interessante Alternative für Heidi, wenn sie früher nach Deutschland fährt? Oder finden wir doch noch einen fahrbereiten verkäuflichen Renault R4?

Veröffentlicht unter Reisetagebuch Verschlagwortet mit , , , , , Kommentare deaktiviert